Impfaktion für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern an der IGS Stöcken

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

ich schreibe Euch/Ihnen heute, weil es der Schule gelungen ist,  für Anfang Februar und Anfang März eine Impfaktion für Schüler*innen, Eltern und Mitarbeiter*innen an unserer Schule zu organisieren.

Die beiden Impftage sind der 02.02.2022 sowie der 02.03.2022.

Es wird, je nach Bedarf, eine Erst-, Zweit- und Booster-Impfung verabreicht.
Die  Impfungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und dauern planmäßig bis 16 Uhr.

Unser Impfzentrum werden die vier Container auf dem B-Hof sein. Der Zugang für die Eltern erfolgt über das geöffnete Hoftor zum B-Hof – Eingang Buschriede.

Ein Betreten des Schulgebäudes ist nicht nötig.

In welcher Reihenfolge die einzelnen Jahrgänge klassenweise zum Impfen gehen, legt die Schule fest, wenn feststeht, wie viele Kinder sich impfen lassen.
Dazu benötigt die Schule möglichst zeitnah die Rückmeldungen über die Klassenlehrkräfte, ob Ihr Euch und Sie, verehrte Eltern, sich impfen lassen möchten. Die verbindliche Rückmeldung befindet sich am Ende des Briefes.   

Unsere impfwilligen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 müssen zur Impfung von einem Elternteil begleitet werden. Damit Sie dies an dem Tag planen können, gibt es über die genauen Impfzeiten der Klassen aus den Jahrgängen 5 bis 7 vorab noch eine Information über die Klassenlehrkräfte.

Alle Personen unter 30 Jahre, Schwangere und Stillende werden mit Biontech Pfizer geimpft.
Alle anderen Personen erhalten Moderna.

Über die Klassenlehrer*innen erhaltet Ihr/erhalten Sie die notwendigen Impf-unterlagen, die ausgefüllt spätestens am 27.1.2022 an die Schule zurückgegeben werden müssen. Das erleichtert die Organisation und Durchführung sehr.

Über die Klassenlehrkräfte gibt es dazu weitere Informationen.

 

Für impfwillige Personen sind am Impftag folgende Hinweise zwingend zu beachten:

– Ein persönliches Ausweisdokument und (wenn vorhanden) Impfpass sind

mitzubringen.
– Eine Impfung ist nur möglich, wenn kein akutes Fieber über 38,5°C vorliegt und in

den letzten 6 Monaten keine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt wurde.
– Es ist dauerhaft eine Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische oder FFP2- Maske) zu

tragen.
– Die Durchführung einer Auffrischimpfung („Booster“) ist grundsätzlich drei Monate

nach der letzten Impfung bzw. der Genesung von einer COVID-19 Erkrankung

möglich.
– Personen, die einmalig mit dem Vakzin von Janssen (Johnson&Johnson) geimpft

wurden, können frühestens vier Wochen später eine – Auffrischimpfung („Booster“)

mit einem mRNA-Impfstoff erhalten.
– Minderjährige unter 14 Jahren müssen mindestens durch eine/n

  Erziehungsberechtigte/n begleitet werden. Die Anamnese- und

  Aufklärungsbögen sind von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben.
– Bei Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren reicht das Vorhandensein der durch

die Erziehungsberechtigten unterschriebenen Anamnese- und Aufklärungsbögen

aus. Die Erziehungsberechtigten müssen nicht vor Ort dabei sein.
– Jugendliche ab 16 Jahren können eigenverantwortlich für sich selbst die

Impfentscheidung treffen und die Anamnese- und Aufklärungsbögen persönlich

unterschreiben.
– Wenn Sie Ihr Kind im Alter zwischen 5 bis einschließlich 11 Jahren gegen Covid-19

impfen lassen wollen, wenden Sie sich bitte an Ihre Kinderarztpraxis. Weitere

Informationen zum Impfen für Kinder finden Sie außerdem beim Impfportal-

Niedersachsen unter https://www.impfportal-

niedersachsen.de/portal/#/appointment/public und bei der Region Hannover

unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-

Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Coronavirus-in-der-Region-

Hannover/Meldungen-zum-Coronavirus/Mobile-Corona-Impfungen-Orte- und-

Termine.

Für Rückfragen stehen die Klassenlehrkräfte gerne zur Verfügung.

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Personen dieses Angebot annehmen.

 

Mit besten Grüßen

Philipp Ruppert

 

Hier können Sie sich das vollständige Dokument samt Anmeldung herunterladen.

Aufklaerungsbogen-de

Einwilligung-de

 

 

IServ-Zugang – Wichtige Informationen

Liebe Schülerinnen und Schüler,

alle, die ihre Aufgaben für das Arbeiten zu Hause noch nicht bekommen haben, werden diese über IServ 2 erhalten.

Aktuell kann es immer wieder zu Problemen beim Zugriff auf IServ kommen. Falls ihr euch nicht anmelden könnt, versucht es bitte regelmäßig weiter. Wir arbeiten an diesem technischen Problem.

Sven Achtermann zum Thema „Klimawandel!? Was ist dran – Was wissen wir wirklich?“ an unserer Schule!

Klimaschutz ist eines der aktuellsten Themen im momentanen Weltgeschehen. Es ist klar, so wie wir jetzt leben und unsere Erde behandeln, so kann das in Zukunft nicht weitergehen!

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Klimawandel“ im Gesellschaftslehreunterricht des 9. Jahrgangs standen diese Themen auf der Tagesordnung. Neben zwei Projekttagen Anfang
November 2021 mit dem „Janun e.V.“ zum Thema Klimagerechtigkeit und der Spurensuche des eigenen ökologischen Fußabdrucks kam am 26. November 2021 Sven Achtermann zu uns an die Schule. Er kam, um mit unseren Schüler*innen über das Thema „Klimawandel!? Was ist dran – Was wissen wir wirklich?“ zu sprechen. In zwei sehr interessanten Vorträgen und anschließender Gesprächsrunde mit je 3 Klassen aus dem 9. Jahrgang zeigte er nicht nur beeindruckende Bilder von seinen Reisen rund um die Welt. Er berichtete mit vielen Fakten und unerschrockener Ehrlichkeit aus eigener Erfahrung von seinen Erlebnissen in besonders vom Klimawandel betroffene Gegenden auf dieser Erde. Er verließ uns mit dem Auftrag, besser heute als morgen mit einem bewussteren Leben zu beginnen!

Ermöglicht wurde dieser Vortrag durch den enercity-Fonds proKlima. Vielen Dank dafür!

Preis beim Wettbewerb „Zeig es auf deine Art(-envielfalt)“ (WPK Natur 8)

Der WPK Natur in Jahrgang 8 hat in diesem Jahr den 2. Platz beim Wettbewerb „Zeig es auf deine Art(-envielfalt)“ belegt. Wir haben arbeitsteilig einen Erklärfilm erstellt. Mit eigens angefertigten Zeichnungen klärt dieser Film über den Austernfischer auf, warum er bedroht ist und wie er besser geschützt werden könnte. Dabei nahmen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Perspektiven ein und wägten unterschiedliche Interessen ab.

Während einer Ansprache von Herrn Ruppert (Schulleitung)an die Schülerinnen und Schüler des WPKs Natur aus dem Jahrgang 8 hat Herr Köhne (Hausmeister) am 20.07.2021 unseren gewonnenen Fledermausnistkasten an einem Ahornbaum auf dem Schulgelände befestigt.

Nun sind wir gespannt, ob sich dort Fledermäuse ansiedeln werden…

 

 

 

 

 

Wichtige Infos zur Einschulung des 5. Jahrgangs

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir freuen uns auf unseren neuen 5. Jahrgang und auf die am Freitag stattfindene Einschulung. Coronabedingt gibt es einige wichtige Infos zum Ablauf der Einschulung:

  • Die Klassen werden nacheinander und zu folgenden Zeiten in der Turnhalle (Eingang Buschriede) eingeschult:
    – 5a: 09:00 Uhr (Einlass ab 08:45)
    – 5b: 09:45 Uhr (Einlass ab 09:30)
    – 5c: 10:30 Uhr (Einlass ab 10:15)
    – 5d: 11:15 Uhr (Einlass ab 11:00)
    – 5e: 12:00 Uhr (Einlass ab 11:45)
  • Die KlassenlehrerInnen werden Sie am Mittwoch oder am Donnerstag anrufen und Ihnen mitteilen, in welcher Klasse Ihr Kind ist.
  • Für Eltern und Gäste gelten die aktuellen 3G-Hygienemaßnahmen: Einlass nur mit
    • einem vollständigen Impfnachweis,
    • oder einem Nachweis über die Genesung nach einer Coronaerkrankung,
    • oder der Vorlage eines negativen Testergebnisses (PCR-Test 48 Stunden gültig oder PoC-Antigen-Test 24 Stunden gültig).
  • Für die Kinder, die eingeschult werden, reicht es, wenn zu Hause ein einfacher Schnelltest durchgeführt wird. Das Gleiche gilt für kleinere Geschwister, die bei der Einschulung dabei sind.
  • Die Kinder, die am Freitag eingeschult werden, haben die Möglichkeit, sich am Donnerstag einen kostenlosen Schnelltest abzuholen. Diese können am Donnerstag zwischen 09:00 und 11:00 am Fenster des Lehrerzimmers am Haupteingang abgeholt werden.

Eine Woche voller Ausflüge – unterwegs mit Jahrgang 7  

Vom 28.06-02.07.2021 sollte eigentlich die Klassenfahrt der 7. Klassen u. a. auch auf der Nordseeinsel Norderney stattfinden, die wir leider, bedingt durch die Corona-Pandemie, absagen mussten.

Aber stattdessen fand eine tolle Ausflugswoche in und um Hannover herum statt und einige Schüler*innen konnten die Region Hannover mal ganz aus der Nähe kennen lernen. Bereits aus dem Zug heraus fiel einigen die schöne Landschaft auf, die unsere Landeshauptstadt umgibt.

Es fanden viele tolle Aktionen statt; mal mit einer Klasse allein, mal mit zwei und sogar drei Klassen gemeinsam. Es wurde Mini-Golf in den Herrenhäuser Gärten gespielt, gemeinsam gewandert und gepaddelt, der rote Faden durch Hannovers Innenstadt gegangen, der Zoo Hannover, das Freibad Leinhausen oder eine Trampolinhalle besucht. Die ein oder andere Klasse hat es sich auch in der Schule gemütlich gemacht, die Klassengemeinschaft gestärkt und gemeinsam gespielt.

Einiges wird nachfolgend noch genauer vorgestellt, aber insgesamt haben alle Schüler*innen die Woche gut durchgezogen. Jeden Tag sind Klassen gemeinsam losgewandert, um ihre Ausflugsziele zu erreichen, haben dabei manch einem Regenschauer getrotzt und immer wieder ein Lächeln auf den Gesichtern gehabt.

Die Ausflugswoche begann für die Klassen 7b und die 7e mit einem Besuch im Zoo Hannover, wo die munteren Eisbären in Yukon Bay, viele lebhafte Affen, auf einem Bein stehende Flamingos und viele andere große und kleine Tiere unsere Schüler erwarteten. Am Donnerstag waren auch die 7a und 7d vor Ort, wir mussten feststellen, dass Tiger, Löwe und Giraffe eher wasserscheu sind und bei Regen unter einem Unterstand dösen. Dafür haben die Flusspferde ein ausgiebiges Bad genommen, die Eisbären sind unermüdlich von ihrem Stein gesprungen und die Pinguine haben sich unter Wasser gejagt.

Während die ersten beiden Klassen den Zoo unsicher machten, haben die 7a, 7c und 7d eine gemeinsame, ausgiebige Wanderung durch den Deister unternommen. Bereits bei der Anfahrt fiel einigen die schöne Landschaft auf, die es in der Region Hannover zu sehen gibt. Vor Ort angekommen und zügigen Schrittes losmarschiert, sah die/der ein oder andere den Wald vor lauter Bäumen nicht: „Wie weit noch? Wie lange noch? Sind wir bald da?“. Die Fragen wurden nach der Erkenntnis, dass nicht umgedreht und keiner zurück gelassen wird, immer leiser und unter dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“ haben sich alle Schüler*innen tapfer geschlagen und gut durchgehalten.

Ausgehend von dem Bahnhof Egestorf sind wir bis zum Annaturm, einem 28 m hohen Aussichtsturm auf dem Deisterkamm, aufgestiegen. Dort haben wir eine gemeinsame Rast eingelegt. Der Annaturm und auch die Waldgaststätte liegen auf 405 m über NN und sind der höchste Punkt im Deister und immer einen Ausflug wert.

Gut gestärkt und etwas ausgeruht von den „Strapazen des Aufstieges“ ging es nun meist bergab, vorbei an einigen interessanten Figuren im Wald, schlängelnd weiter abwärts und schließlich zur Bahnstation nach Wennigsen. Alle Schüler*innen haben „ihren Weg“ gemeistert, mitunter gut zusammengehalten und auch mal einen fremden Rucksack oder auch einen Mitschüler „huckepack“ getragen. Ein wenig erschöpft, aber glücklich fuhren wir wieder zum Bahnhof Leinhausen zurück.

Bei der Paddeltour in Kanus vom Wasserkraftwerk am Schnellen Graben, nahe des Maschsees, über die Ihme und Leine zur Leineabstiegsschleuse in Limmer wurde dafür viel gesungen und gelacht. Nach dem Abladen der Boote, dem Anlegen der Schwimmwesten und einer kurzen Erklärung der Paddeltechnik ging es auch schon los, schließlich sollte es ja noch gewittern. Während der Muskelkater in unseren Beinen sich jetzt ein wenig erholen konnte, wurde jetzt das Armtraining mit Paddel in der Hand begonnen, aber unsere Kapitäne mussten erstmal navigieren lernen.

Zu Beginn hatte das ein oder andere 3-er oder 4-er Kanu leichte Schwierigkeiten beim Geradeausfahren. Es wurde getestet, ob man in den Büschen am Ufer schneller vorankommt, als wenn man noch einen kleinen Kreis nach dem vorhergehenden Kreis auf dem Schnellen Graben oder der Ihme dreht. Mit der Zeit wurde es immer besser und ein Boot fuhr, mit jetzt richtiger Technik und viel Einsatz, von ganz hinten noch bis nach vorne vor. Andere ließen es entspannter angehen und schafften es so noch von unserem Lehrerinnenzweier „abgeschleppt“ zu werden. Viele haben ein gemeinsames Lied gefunden, sind entspannt gepaddelt, haben noch ein Frühstück auf dem Wasser eingelegt oder die Sehenswürdigkeiten am Ufer betrachtet. Wir kamen am Fußballstadion, dem Ihme-Zentrum (einem Prachtbau des Brutalismus), dem Heizkraftwerk in Linden und der Strandbar gegenüber der alten Bettfedernfabrik auf dem Faustgelände vorbei. Hier mündet die Ihme in die Leine und wir fuhren unter der Schnellwegbrücke hindurch und schafften alle den richtigen Wasserweg einzuschlagen und das Wasserkraftwerk Herrenhausen und das Wehr rechts liegen zu lassen. Auf dem Leine-Abstiegskanal legten wir den letzten Kilometer bis zum Ausstieg zurück.

Unsere starken Jungs halfen noch alle Boote aufzuladen und nachdem alles aufgeräumt und alle umgezogen waren, kam eine große Überraschung angefahren: Pizza für alle!

Gut gestärkt machten wir uns auf den Rückweg, an der frisch sanierten Wasserkunst vorbei, die erst in diesem Frühjahr wieder in Betrieb genommen wurde. Die Wasserkunst wurde vor 300 Jahren erbaut und sollte dazu dienen, die große Fontäne im Großen Garten mit dem nötigen Wasserdruck auszustatten. Die erste funktionsfähige Konstruktion (Höhe der Fontäne 35 m) plante an dieser Stelle kein geringerer als Hannovers Universalgelehrter Gottfried Wilhelm Leibniz. Später wurde die Technik der Wasserkunst noch weiter optimiert, so dass die große Fontäne heute eine Höhe von bis zu 82 m erreicht.

Wir hatten einen schönen Tag, ganz viel Glück mit dem Wetter und viel von Hannover gesehen.

Beim Mini-Golfen konnte unsere Schüler*innen nichts und niemand aufhalten, bereits auf dem Hinweg öffnete der Himmel seine Schleusen und es begann zu regnen….quasi „too much rain over paradise“; schließlich war das Ziel der Mini-Golf Platz in den Herrenhäuser Gärten. Hier trafen sich die bereits „Regen“-Golf spielende 7c, die 7a und die 7d. Unsere Schüler*innen waren mit viel Eifer dabei. Das ein oder andere Mini-Golf-Talent offenbarte sich und versenkte mit nur zwei Schlägen den Ball im Loch.

Die Klasse 7b spielte zum Ende der Woche am Freitag Mini-Golf, während die 7a und 7d gemeinsam das Schwimmbad Leinhausen besuchten und die 7e gemeinsame Übungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft durchführte.

Einige lernten in dieser Woche, wozu Regenjacken und Regenschirme gut sind. Aber manch einer erwiderte, etwas irritiert – dafür völlig durchnässt und im strömenden Regen, auf die Frage „Hast du keine Regenjacke dabei?“- „Doch na klar-in meinem Rucksack!“- Na gut, das üben wir noch einmal!

Langsam neigt sich das Schuljahr dem Ende zu und im kommenden Schuljahr werden die jetzigen Siebtklässler zu Achtklässlern, wechseln in ihre neuen Räume am B-Hof und gehören langsam zu den „größeren“ Schülern unserer Schule und das bei jedem Wetter.

Aber bestimmt unternehmt ihr an der IGS Stöcken noch den ein oder anderen Ausflug oder eine gemeinsame Fahrt, vielleicht auch schon die Skifreizeit in Jahrgang 8.

Wir wünschen euch alles Gute, bleibt so wie ihr seid und gebt der Regenjacke eine Chance!

Eure Klassenlehrer*innen des Jahrgangs 7

PS: Vielen Dank an alle Kolleg*innen, die uns bei unseren Ausflügen begleitet haben, es war schön euch „an Board“ zu haben.

 

 

Fenster-Sicht nach draußen/ Schwirrende Landschaft

Die Klasse 8d hat im Kunstunterricht das Thema Fenster bearbeitet. Hier ein paar gelungene Beispiele:

Außerdem hat die 8a „Schwirrende Landschaften“ im Stil van Goghs erstellt: